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Daten und Datensicherheit

MIZ verbindet die Daten aus der Medikamentendatenbank mit denen Ihrer Patienten. Daher sind die in MIZ gespeicherten Daten sensible Daten.

Patientendaten gehören in die Praxis und nicht etwa in die "cloud" oder sonst irgendwo ins Internet. MIZ ist daher ganz bewusst kein internetbasiertes Programm.

MIZ nimmt niemals von sich aus Kontakt mit dem Internet auf und überträgt keinerlei Daten an MIZ, an den Entwickler oder sonst wohin, außer, wenn Sie es ausdrücklich von sich aus initiieren.

Sie werden von MIZ per E-Mail, also unabhängig vom Programm, über Updates informiert und müssen dann selber entscheiden, diese herunterzuladen. Das könnnen Sie auf Ihrem Praxiscomputer tun, aber auch auf jedem anderen Rechner und die Daten dann auf den MIZ-Rechner, etwa per USB-Stick übertragen. Der Computer, auf dem MIZ installiert ist, braucht nur dann einen Internetanschluss, wenn Sie direkt aus MIZ die internetbasierte MIZ-Hilfe aufrufen wollen.

Die MIZ-Datenbanken können Sie dort in Ihrem Praxissystem lagern, wo sie mit Ihrer täglichen Praxissicherung mitgesichert werden. Innerhalb der Datenbanken sind die Bezüge zu den medizinischen Daten der Patienten verschlüsselt, hierfür wird einen hochwertige 128bit Verschlüsselung (Rijndael) verwendet. Alle MIZ-Module, die Patientendaten anzeigen, können gegen unberechtigten Zugang gesperrt werden. In der MIZVerwaltung können für die MIZ-Benutzer unterschiedliche Berechtigungen vergeben werden. In einem speziellen Wartungsmodus kann ein IT-Techniker bei der Einrichtung helfen, ohne dass er Daten von echten Patienten einsehen kann; zu Übeungs- und Testzwecken gibt es Musterpatienten.

Die Daten, die auf der MIZ Website zum Download angeboten werden, sind virengeprüft.

Zur Behandlung der Daten der MIZ-Nutzer, also gegebenenfalls Ihrer Daten, lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.

 

Lesen Sie hier, wie MIZ mit Ihrer Praxisverwaltungssoftware zusammenarbeitet.