MIZ 5 - Hilfe  

MIZ Version 5

MIZViewer

MIZViewer Server

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Einstellungen

Die Einstellungen (Optionen) erreichen Sie über die Schaltfläche oben rechts im Hauptfenster:

Druck Mit Word

Sie können verschiedene Register für Einstellungen anwählen:

Register Dokumente

Einstellungen Dokumente

Auswahl des Dokumentenordners

MIZ legt für Sie beim ersten Start einen Ordner zum Abspeichern der MIZ-Dokumente an.

MIZ5 Einplatzversion und MIZ5 Serverversion extern: Der Ordner hat den Namen MIZ_Dokumente und liegt auf dem Desktop. Sie können jederzeit einen anderen Ordner anlegen bzw. wählen, beispielweise einen Ordner aus einer früheren MIZ-Version, in dem schon Dokumente gespeichert sind.

MIZ5 Server: Die Dokumente werden zentral im Datenbankverzeichnis des Servers gespeichert. Wenn Sie hier in Einstellungen/Dokumente ein Verzeichnis eingeben, wird ein zusätzliches lokales Verzeichnis erstellt, in dem die Dokumente ebenfalls gespeichert werden, und zwar nur diejenigen, die auf von der MIZ-Anwendung auf diesem Computer erstellt wurden. Die Dokumente werden aber auch zusätzlich im zentralen Datenbankverzeichnis gespeichert.

 

Druck- und Speicheroptionen

Grundsätzlich kann hier eingestellt werden, ob Sie mit Word arbeiten, oder ob Sie die MIZ-Dokumente (Listenversion) direkt aus dem Programm, d.h. ohne Zuhilfenahme von Word drucken.

Aus dem Programm direkt erstellte Dokumente könne nicht abgespeichert werden. Außerdem ist die Tabellenfunktion nicht verfügbar. Daher sollten Sie, wenn immer möglich, die Word-Variante wählen.

Zur Klarstellung: Um Medikationspläne zusammenzustellen und diese im MIZViewer oder im MIZ selbst anzusehen, benötigen Sie Word nicht. Sie benötigen es nur zum Erstellen von ausdruckbaren Dokumenten. In der Serverversion wird daher Word nicht auf jedem Computer unbedingt benötigt, auf dem eine aktive MIZ-Anwendung läuft; es ist kein Problem, in einer MIZ-Anwendung den Medikationsplan aufzunehmen und in einer anderen ein Dokument von diesem Plan zu erstellen.

Sie können weiterhin wählen, ob das Dokument als Word-Dokument (.doc) oder als PDF abgespeichert werden soll.

Falls Sie die MIZ-Dokumente als PDF-Datei abspeichern wollen, benötigen Sie eine Word Version 14 (Word 2010, Office 2010). MIZ5 prüft, ob die entsprechende Word-Version auf dem Computer, auf dem MIZ5 installiert ist, vorhanden ist und bietet die Speicherung als PDF-Dokument nur dann an, wenn diese Voraussetzung gegeben ist. Auch wenn sie das Dokument als PDF abspeichern, benötigen Sie ein Word zum Erstellen der ausdruckbaren Dokumente!

Weiterhin können Sie wählen, ob das Dokument nach der Erstellung in Word oder im PDF-Reader angezeigt werden soll.

Achtung: Wenn das Programm Word nicht findet oder Word nicht installiert ist, wird das auch in diesem Register angezeigt.

Ohne Word

Falls Sie Word installiert haben und das Programm es nicht findet, sehen Sie bitte hier nach.

 

Alternative Dateiendung verwenden

Achtung: Diese Funktion ist bei Verwendung des MIZViewers in aller Regel nicht mehr erforderlich und dient nur der Abwärtskompatibilität

Wenn Sie dieses Häkchen setzen, werden die Dokumente nicht mit der üblichen Word-Dateiendung ".doc" erstellt, sondern mit der Dateiendung ".wvd", was für Word-Viewer-Dokument stehen soll und keine Microsoft-typische Dateiendung ist.

Das Setzen dieser Dateiendung hat den Vorteil, dass Sie das Aufrufen der Dateien ganz gezielt den Wordviewer zuordnen können. Das wiederum bietet bei der Zuordnung der Programme zu den Patienten in bestimmten Praxisverwaltungssystemen Vorteile.

Der Endung ".doc" wird regelmäßig Winword als ausführendes System automatisch zugeordnet, weil das in den Windows- Einstellungen so vorgegeben und im Prinzip ja auch richtig ist.

Manche Praxisverwaltungssystem regeln den Aufruf von Dokumenten (Bildern, Briefen etc.) zentral, d.h. für eine bestimmte Dokumentart wird zum Aufrufen der Pfad zu einem bestimmten Programm festgelegt. Dieser gilt dann für alle Arbeitsplätze.

Das würde aber voraussetzen, dass Winword auf allen Rechnern im selben Verzeichnis installiert ist. Abgesehen davon, dass Winword häufig aus Kostengründen nicht auf allen Praxisrechnern installiert ist, kann es auch bei gemischten Systemen (etwa 32 - und 64 bit Systeme gemischt, unterschiedliche Word-Versionen gemischt) durchaus in der Praxis ganz anders sein.

Sie können dann die MIZ Dokumente als ".wvd" - Dokumente speichern und diese Endung dem Word-Viewer zuordnen, den Wordviewer zusätzlich auf allen Rechnern im gleichen Verzeichnis( z.B. C:\Word-Viewer) installieren, auch wenn auf einigen schon Word installiert sein sollte.

Das Zuordnen der Endung ".wvd" zum Wordviewer geht so:

In Windows 7 und XP sp3

Suchen Sie sich die ".wvd" Datei in dem Ordner, wo Sie die Dateien von MIZ speichern. Dieser Datei ist normalerweise noch kein spezielles Symbol (etwa ein Word Symbol) zugeordnet. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und gehen Sie auf Eigenschaften. Im Register 'Allgemein' klicken Sie bei 'Öffnen mit' auf 'Ändern'.

Es wird jetzt ein Fenster mit verschiedenen Programmen angeboten, unter denen Sie wählen können. Der Wordviewer (vorausgesetzt, Sie haben ihn überhaupt installiert) wird vermutlich nicht angezeigt werden; Sie müssen ihn erst suchen. In der aktuellen Version finden Sie ihn gewöhnlich unter

Programme (oder Programme (x86)) / Microsoft Office / Office11 / WORDVIEW.EXE.

Haben Sie diesen Pfad durch Anklicken angegeben, taucht der Wordviewer in der Liste der Programme auf, und Sie können ihn auswählen. Aktivieren Sie das Kästchen 'Dateityp jetzt immer mit diesem Programm öffnen'. Ab jetzt werden alle Dateien mit der Endung ".wvd" mit dem Wordviewer geöffnet, wenn Sie auf die Datei doppelklicken. Unabhängig davon können Sie die ".wvd"-Dokumente aus Word heraus problemlos öffnen, wenn Sie das wollen; Sie müssen nur daran denken, im Dateiöffnungsdialog auf 'Alle Dateien' zu gehen, da sonst diese .wvd - Dateien nicht angezeigt werden.

Wenn Sie MIZ nur auf ein einem Einplatzsystem nutzen, sollten Sie dieses Häkchen ('alternative Dateiendung') nicht setzen.

 

Ergebnisse filtern:

Sie können seltene (treten bei 0,1 - 0,01 % der Patienten auf, die dieses Medikament nehmen, d.h. bei jedem 1000sten bis 10000sten Patienten) und sehr seltene (< 0,01 %, weniger als bei jedem 10000sten Patienten) Nebenwirkungen aus den Dokumenten herausfiltern. Diese werden dann nicht in die Dokumente aufgenommen, bleiben aber in der Programmdatenbank und in der Ansicht in MIZ selbst erhalten, so daß die Dokumente gegebenenfalls ungefiltert erneut erstellt werden können. In den Dokumenten wird jeweils angezeigt, ob die Ergebnisse gefiltert sind. Die Einstellungen der Nebenwirkungsfilter in MIZ wirken sich nicht im MIZViewer aus, sondern nur auf die Erstellung der Word-Dokumente. Im MIZViewer können die Nebenwirkungsfilter unabhängig gesetzt werden.

 

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